Stimmen zur Frage "Was half, in die Gruppe zu kommen?" :
"4-5 Monate nach dem Tod meines Sohnes merkte ich, dass ich mich gerne mit anderen Betroffenen austauschen würde."
"Professioneller Auftritt des Vereins im Internet."
"Verschiedene Gruppenangebote, um "gleich" Betroffene stärker in Austausch zu bringen."
"Klare Regelung der Ansprechpartner bei Erstkontakt (Geschäftsstelle/Gruppenleiterin)."…
„Ich bin jetzt nicht mehr aufgeregt. Ich komme schon seit Jahren hierher, schätze das einzigartige Angebot sehr und fühle mich gut begleitet, denn hier kann ich meine Trauer äußern und erhalte keine hilflose Reaktion, wie sonst oft von Freunden. Man wird auch für nichts, was man hier sagt, schräg angeschaut oder verurteilt. Ich erinnere mich…